»Angeklagter, Sie leugnen also nicht, auf dem Kopf des Klägers einen Stuhl
entzwei geschlagen zu haben?«
»Nein, Herr Richter, aber es ist nicht mit Absicht geschehen!«
»Sie wollten also ihn nicht treffen?«
»Doch, aber ich wollte dabei nicht den Stuhl entzwei schlagen.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-04-04 12:56:08
»Angeklagter, sind Sie vorbestraft?« »Nein, Herr Richter.« »Wohl meistens ehrlich gewesen?« »Nein, nie erwischt worden.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-04-04 12:55:13
Der Richter fragt: »Herr Verteidiger haben Sie noch etwas zugunsten des
Angeklagten vorzubringen?«
»Ja, Herr Richter. Sie sollten bei Ihrem Urteil berücksichtigen, daß mein
Mandant schwerhörig ist. Er kann die Stimme seines Gewissens nicht
verstehen.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-04-04 10:58:38
»Es ist noch nicht aller Klage Abend«, sagte der Rechtsanwalt und ging in die Berufung.
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-04-04 09:36:40
Richter: »Angeklagter, Sie haben also Hasen gestohlen. Hat die Stalltür nun offengestanden oder war sie verschlossen?« »Offenjestanden jeschlossen!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-04-03 13:48:02
»Wenn heute wieder dieser unverschämte Gerichtsvollzieher kommt, wirst
du ihm hoffentlich die Zähne zeigen!«
»Lieber nicht, sonst nimmt er die auch noch mit.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-04-03 10:22:38
Richter: »Woraus schließen Sie, daß der Angeklagte betrunken war?« Zeuge: »Er ging in die Telefonzelle, kam nach einer halben Stunde wieder raus und schimpfte, daß der Fahrstuhl nicht funktionierte.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-04-03 09:54:08
Kunde in der Eisenhandlung: »Bitte eine Stahlfeile.*
»Hobbybasteln?«
»Nein, Hauptverhandlung.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-04-03 09:52:53
»Zeuge Lehmann, was ist Ihr Vater?« »Erkältet, Herr Richter!« »Was er tut, will ich wissen!« »Er niest schrecklich, Herr Richter!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-04-03 09:52:13
Knacker-Dieter zu seinem Kumpel: »Kannste mir schnell zwei Mille pumpen? Kriegste nachher gleich wieder, wenn die Bank geschlossen hat.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-04-03 09:51:45
Der Richter verurteilt den Angeklagten mit den Worten: »Und nun hoffe
ich, Sie das letzte Mal gesehen zu haben.«
»Wieso, Herr Vorsitzender? Gehen Sie etwa in Pension?«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-04-03 09:51:06
Fragt der junge Richter seinen ergrauten Kollegen: »Ich habe da einen Schwarzbrenner, der Zwetschgengeist gemacht hat. Wieviel soll ich ihm wohl geben?« »Auf keinen Fall mehr als fünf Mark pro Liter!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-04-03 09:50:11
Sagt der Scheidungsrichter: „Also, Frau Brümmel, Sie
sind nun schuldlos geschieden. Ihre fünf Kinder werden
allerdings dem Vater zugesprochen."
„Das ist aber unmenschlich, Herr Richter! Sie können
doch meine Kinder nicht fünf wildfremden Männern
überlassen!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-04-02 05:25:22
Der Richter fragt Harry: „Sie haben also mit der Zeugin Frau Fink wie Mann und Frau zusammengelebt?" „Daß ich nicht lache! Besser, viel besser!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-31 14:20:16
"Sie geben also zu, Ihren Mann umgebracht zu haben? "
fragt der Richter die Angeklagte.
„Ach, Herr Richter, das war so: Mein Mann
behauptete, tot umzufallen, wenn er mich schon mal
betrogen hätte.
Von allein fiel er aber nicht um ..."
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-30 13:15:40
"Angeklagte", fragt der Richter, „haben Sie sich nun der
käuflichen Liebe hingegeben oder nicht?"
„Habe ich nicht", verteidigt sich die Angeklagte, „ich
habe nur eine gewisse Leihgebühr für meinen Körper
erhoben!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-30 13:11:25
Der Richter fragt die Zeugin, eine zierliche Blondine: „Wo waren Sie in der Nacht zum 10. Mai?" Das Mädchen errötet und schweigt.
Haben Sie denn nicht gehört, was ich gefragt habe? Sagen Sie dem Gericht, wo Sie in der Nacht zum 10. Mai waren und was Sie gemacht haben." „Ich möchte lieber nicht antworten." „Bedenken Sie, daß dem Angeklagten hier nur die Wahrheit helfen kann!"
„Nun gut, ich war in der Nacht zum 10. Mai allein zu Hause, hab' in meinem Bett gelegen und Kreuzworträtsel gelöst."
„Wenn das stimmt, warum haben Sie sich dann geschämt, es uns zu sagen ?"
„Na, finden Sie das vielleicht gut, wenn ein hübsches junges Mädchen wie ich so die Nacht verbringen muß?"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-29 15:42:50
Der Verkehrsrichter sagt zu Frau
Kunz:
»Sie sind nicht geeignet, ein Kraftfahrzeug zu führen. Innerhalb einer
Woche haben Sie drei Jogger angefahren.«
»Ach, und wie viele darf man maximal?«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-20 14:34:57
Richter zum Angeklagten: »Sie sind offenbar nicht geeignet, einen Wagen zu führen. Schließlich haben Sie innerhalb von 14 Tagen
drei Fußgänger überfahren.«
»Wieviel darf man denn maximal?«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-20 13:05:16
Sagt der Richter: »Angeklagter, Sie leugnen, in das Hotelzimmer eingestiegen zu sein? Der Gast hat Sie doch ganz genau erkannt!« -Ausgeschlossen, Herr Richter, der Mann kroch doch gleich
unters Bett!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-20 10:11:31
Ein junger Staatsanwalt bekommt seinen ersten Fall. Er ist noch jung, sehr forsch, sehr draufgängerisch und möchte beweisen, daß junge Leute mit Schwung und Elan an die Sache herangehen und in der Lage sind, frischen Wind in die für ihn verstaubte, alteingefahrene Juristerei zu bringen. Allerdings ist sein erster Fall nur ein kleiner Kaufhaus-Diebstahl, was ihn jedoch nicht hindert, dem armen Angeklagten mit aller ihm zur Verfügung stehender Rethorik das Verwerfliche seines Tun und Handelns vor Augen zu halten. In der Anklagerede bezeichnet er ihn als gemeingefährliches Subjekt der Gesellschaft, als asozialen Parasiten, als Drohne in der Gemeinschaft der arbeitenden Menschen, usw. Diese Vorhaltungen haben aber nur zur Folge, daß der arme Sünder ganz verstört ist über die Schwere des ihm zur Last gelegten Vergehens und er kein Wort aus Angst hervorbringt. So sieht sich der Staatsanwalt zu guter Letzt auf einmal allein auf weiter Flur. Die Verhandlung muß wegen Vernehmungsunfähigkeit des Angeklagten unterbrochen werden. In der Verhandlungspause nimmt der Richter, ein gemütlicher alter Herr, den forschen, jungen Staatsanwalt auf die Seite und gibt ihm den väterlich, freundschaftlichen Rat, in Zukunft etwas netter und freundlicher zu den Angeklagten zu sein, da er sonst mit dieser forschen Weise die Leute nur verschreckt und kein Geständnis hervorbringt. Der junge Staatsanwalt nimmt sich den Rat zu Herzen.
Sein nächster Fall ist ein Raubmord. Der Täter hat einen alten Mann erschlagen und beraubt. Man führt den Mörder in den Saal,eine verstockt und finster dreinblickende Type. Der junge Staatsanwalt empfängt ihn mit einem freundlichen Lächeln und fragt mild und sanft: „Kommen sie mein Lieber, kommen sie und erzählen sie mir in aller Ruhe — haben sie das Väterchen totgemacht? "
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 10:24:32
Der Angeklagte fragte seinen Anwalt, wie lange die ganze Angelegenheit wohl dauern werde. Anwalt: "Für mich drei Stunden und für Sie drei Jahre..."
Eingetragen von: Silvio am 2005-02-28 18:05:40
Der Nikolaus steht mit der Rute in der Hand drohend vor dem unartigen Fritzchen. Bevor er jedoch etwas sagen kann, ruft Fritzchen ganz aufgeregt: "Schnell Papi, ruf doch mal unseren Anwalt an...!"
Eingetragen von: PeterPan am 2005-01-17 00:26:23
Der Angeklagte fragte seinen Anwalt, wie lange die ganze Angelegenheit wohl dauern werde. Anwalt: "Für mich drei Stunden und für Sie drei Jahre..."
Eingetragen von: Somin am 2005-01-12 01:32:44
Ein Anwalt starb und kam in den Himmel. Aber er war nicht zufrieden mit seiner Unterkunft. Er reklamierte bei Petrus, der ihm sagte, dass die einzige Möglichkeit die er habe, um die Unterkunft wechseln zu können, sei die Verfügung mittels Verwaltungsgerichtsbeschwerde anzufechten. Der Anwalt sagte sofort, dass er dies tun werde, worauf er zur Antwort bekam, das Verfahren werde in etwa drei Jahren eröffnet. Der Anwalt protestierte, dass eine Wartefrist von drei Jahren gegen alle juristischen Gepflogenheiten verstoße, doch seine Worte wurden einfach überhört. Darauf wurde der Anwalt vom Teufel angesprochen, der ihm versprach, dass sein Fall binnen weniger Tage erledigt sein könnte, wenn er in die Hölle wechseln würde. Der Anwalt wollte darauf wissen: "Warum funktioniert das Verfahren soviel schneller in der Hölle?" Der Teufel antwortete: "Wir haben bei uns alle Richter."
Eingetragen von: Justus am 2005-02-18 02:11:35
