Ein Jesuitenpater und ein Rabbiner, beide mit Vollbart, sind in ein theologisches Streitgespräch vertieft. Sie kommen zu keinem Ende. Da schlägt der eine vor, für jeweils einen Heiligen seiner Religion dem anderen ein Barthaar auszureißen. Der Rabbiner beginnt: Moses — Zack, Hesekiel — Zack, Jesaja — Zack... Der Jesuitenpater zuckt jedesmal zusammen. Dann kommt er an die Reihe: Peter und Paul — Zack, Zack, die Heiligen Drei Könige — Zack, Zack, Zack, die zwölf Apostel — Zack, Zack, Zack... Zack, Allerheiligen — Rums!!!!
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-15 17:05:07
Zwei Neueingänge im Himmel. Nachdem Petrus sie begrüßt hat, setzen sich die beiden in die nächste Himmelsmilchbar und plaudern. »Ja, ich saß gerade in einer Kneipe«, berichtet der eine, »da kommt ein Anruf. Ich geh ran, und ein Kerl sagt mir, daß meine Frau mich gerade betrüge. Also rase ich wie die Feuerwehr nach Hause und stelle die ganze Wohnung auf den Kopf. Aber meinen Sie, ich habe den Kerl gefunden? Vor lauter Wut habe ich dann alles aus dem Fenster geworfen : Erst das Radio, dann die Waschmaschine, die Nähmaschine und den Kleiderschrank. Ich war wie von Sinnen. Schließlich bin ich selbst aus dem Fenster gesprungen. Aus dem 12. Stock! So kam ich in den Himmel. Und Sie?« — »Ja, ich saß im Kleiderschrank.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-15 17:03:40
Ein katholisches Nonnenkloster wird aufgelöst. Die
Oberin fragt die Nonnen, was sie denn nun anfangen
wollten. Eine Nonne möchte Friseuse werden, eine
andere Schneiderin. Die Oberin ist sehr erfreut. »Alles
ehrbare Berufe«, meint sie. Zum Schluß fragt sie die
jüngste Nonne. »Ich werde Pro...« Da fällt die Oberin
in Ohnmacht. Als sie wieder zu sich kommt, fragt sie
noch einmal. Die Nonne antwortet: »Prostituierte.« —
»Gott sei Dank«, sagt die Nonne erleichtert, »ich
dachte schon, du wolltest Protestantin werden.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-15 17:01:02
Ein Missionar kommt zu einem Negerstamm. Entsetzt stellt er fest, daß niemand getauft ist. Sofort macht er sich an die Arbeit. Alle werden getauft und konfirmiert. Schließlich findet eine Massentrauung statt. Am Ende der Zeremonie fragt der Missionar den Stammeshäuptling, was seinen Leuten am besten gefallen habe. Darauf der Häuptling: »Taufe und Konfirmation ganz gut, am besten aber die Trauung.« Als der Bischof nach dem Grund fragt, meint der Häuptling trocken: »Wir haben jetzt alle neue Frauen.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-15 16:40:33
Churchill kommt ins Jenseits. Petrus ordnet an: »Melde dich bei den Bodenreinigern!« — »Ich als Staatsmann? Was macht denn Roosevelt?« — »Der ist Stallbursche!« — »Und Stalin?« — »Straßenfeger.« — »Entsetzlich. Gibt es denn gar keine Hoffnung?« — »Nicht, solange Hitler in der Schreibstube sitzt.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-15 15:41:06
Ein Ehepaar kommt zum Petrus. Der heilige Himmelstorwächter fragt routinemäßig nach den Sünden. Unter anderem auch nach der Untreue. Für jeden Seitensprung soll es einen Nadelstich geben. Die Frau gesteht, ihren Mann dreimal betrogen zu haben. Prompt
erhält sie ihre Strafe. »Und mein Mann?« fragt sie. Darauf Petrus: »Der liegt schon unter der Nähmaschine.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-15 14:51:26
Ein Mann hat die Überschwemmungskatastrophe von 1889 in Johnstown in Pennsylvanien überlebt. Sein Leben lang spricht er von nichts anderem mehr. Er stirbt, kommt in den Himmel. Petrus sagt: »Wenn es etwas gibt, was dir das Leben hier schöner machen kann, dann sag es mir.« Sagt der Mann: »Einen Wunsch hätte ich: ich würde gern vor ein paar Leuten über meine schrecklichen Erlebnisse bei der Überschwemmung in Johnstown erzählen.« Petrus: »Das wird sich machen lassen.« Am nächsten Abend sieht sich der Mann einer stattlichen Versammlung gegenüber. Als er mit seinem Bericht anfangen will, tippt ihm Petrus auf die Schulter. »Vielleicht«, flüstert er, »sollte ich dir noch sagen, daß Noah im Saal ist.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-15 14:49:15
Ein Mann kommt in den Himmel. Bei der Audienz fragt er: »Herr, es steht geschrieben, bei Dir sei die
Ewigkeit wie eine Minute?« — »So ist es.« — »Dann ist wohl auch eine Million wie ein Groschen?« — »So ist es.« Darauf der Mann: »Bitte gib mir einen Groschen.« — »Warte eine Minute.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-15 14:43:54
Drei berühmte Theologen treffen sich am See Gene-zareth. Sie beschließen, eine Bootsfahrt zu machen. Während der Fahrt bekommen sie Durst. Nach kurzer Diskussion steigt einer von ihnen aus dem Boot, wandelt auf dem See und kommt nach kurzer Zeit mit einer Flasche Limonade zurück. Doch die reicht nicht für alle. Der zweite erhebt sich, steigt aus, wandelt und kommt mit einer zweiten Flasche Limonade zurück. Schließlich geht der dritte los. Er steigt aus dem Boot,
tut ein paar Schritte, versinkt. Da sagt der zweite zum ersten: »Du, wir hätten ihm doch sagen sollen, wo die Steine liegen.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-15 13:51:41
Auf einem Tennisplatz machen eine Nonne und ein Bischof ein Match. Die Nonne spielt brillant. Der Bischof schwach. Jedesmal, wenn der Bischof einen Ball nicht mehr erwischt oder danebenschlägt, flucht er: »Kruzifix, daneben!« Nach einiger Zeit wird der Nonne das Fluchen zuviel, und sie sagt: »Herr Bischof, es tut mir leid, aber unter diesen Umständen kann ich mit ihnen nicht weiterspielen. Das Fluchen schadet meinem Seelenheil!« Der Bischof entschuldigt sich und verspricht hoch und heilig, keinen Fluch mehr über seine Lippen kommen zu lassen, und wenn es doch passieren sollte, möge der Herrgott Donner und Blitz senden und ihn zu einem Häufchen Asche machen. — Die Nonne ist einverstanden. Das Spiel geht weiter. Der Bischof beherrscht sich und flüstert bei verpaßten Bällen nur noch leise: »Ha, daneben.« Beim dritten Satz hat die Nonne Aufschlag. Beim ersten und beim zweiten As kann sich der Bischof noch beherrschen, beim dritten aber flucht
er laut los: »Kruzifix, daneben.« Der Himmel grollt mit Donner und Blitz. Die Nonne fällt vom Blitz getroffen zu einem Häufchen Asche zusammen. Dröhnt aus dem Himmel eine Stimme: »Kruzifix, daneben!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-15 13:37:14
Ein Bischof besucht einen Gemeindepfarrer. Die Haushälterin empfängt ihn und bittet ihn zu warten. Währenddessen schaut der Bischof sich im Hause um. Nach einer Weile kommt er zurück und fragt die Haushälterin: »Ja sogns amoi, hamms denn koa Biabl?« Die Haushälterin: »Ja mei, a Biabl homma scho ghabt, oba dös is mit zwoa Joa gschdorbn.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-15 13:21:51
Ein Jäger, ein Fischer und ein Politiker sind unterwegs ins Jenseits. Nach einer Weile kommen sie zu einem Sumpf, den sie durchwaten müssen: den Sumpf der Lüge. Je mehr jemand auf Erden gelogen hat, um so tiefer sinkt er ein. Der Waidmann, der in seinem Leben
großes Jägerlatein verzapft hat, ist im Nu bis zur Brust versunken. Als er sich umdreht, sieht er den Fischer bis zu den Knöcheln im Morast stecken. Verwundert meint er: »Du hast doch am Stammtisch aus einem Stichling einen Walfisch gemacht...« — »Pst! Pst!« deutet der Jünger Petri. »Ich stehe auf dem Politiker!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-15 13:19:18
Der Papst weilt in Israel. Die Weihrauchkugel andächtig hin und her schwingend wandert er den Ölberg hinab. Von weitem beobachtet ihn ein Homosexueller. Plötzlich tritt er auf ihn zu, zupft den Papst leise am Ärmel und flüstert: »Hallo Fräulein, Ihr Täschchen brennt!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-15 13:18:26
Ein Pfarrer geht zum Arzt, um zu erfahren, warum seine Ehe kinderlos geblieben ist. Der Arzt untersucht ihn,
findet aber keine Ursache. Nach ein paar Tagen kommt der Pfarrer mit seiner Frau wieder. Der Arzt untersucht auch die Pfarrersfrau. Er entdeckt, daß sie Jungfrau ist. »Herr Pfarrer«, sagt der Arzt verwundert, »wie konnten Sie denn mit einem Kind rechnen?« — »Tja«, sagt der Pfarrer, »ich fürchte, der Herr hat mir in seiner unergründlichen Güte zehn Jahre lang den falschen Weg gewiesen!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-14 13:14:53
»Gott verflucht«, brüllt ein Maurer, dem ein Stein auf den Fuß gefallen ist. »Hören Sie mal«, tadelt ihn ein Pfarrer, der gerade vorbeikommt, »anstatt den Herrn
zu lästern, könnten Sie ja wohl auch Scheiße sagen wie andere Leute.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-14 13:07:44
Spätabends kommt ein Pater in ein Gasthaus und wünscht noch ein Zimmer. Der Wirt gibt ihm den letzten freien Raum. Zehn Minuten später kommt ein zweiter Pater, der ebenfalls übernachten möchte. Der Wirt macht ihm den Vorschlag, das Zimmer mit seinem Amtsbruder zu teilen. Dieser ist einverstanden. Ein dritter Geistlicher gesellt sich nach einer weiteren Viertelstunde hinzu. Kurz nach Mitternacht kommt noch ein hübsches junges Mädchen, das ebenfalls übernachten möchte. Der Wirt fragt sie, ob es ihr recht sei, mit drei Geistlichen ein Zimmer zu teilen. Auch das Mädchen ist einverstanden. — Am anderen Morgen bestellt der erste Pater beim Frühstück Schinken mit Ei und eine Flasche Coca-Cola. Der zweite Pater drei gekochte Eier und auch eine Flasche Coca-Cola. Der dritte Pater schließlich will nur eine
Scheibe Brot und eine Coca-Cola. Das junge Mädchen hingegen begnügt sich mit einer Tasse Tee. — Was ist aus dem Verhalten der vier Personen zu folgern? — 75 Prozent aller Menschen trinken Coca-Cola.
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-14 12:57:46
Völlig schockiert sind die Bewohner eines kleinen Dorfes, als sie ihren neuen Pfarrer mit knallbunter
Krawatte aus der Kirche kommen sehen. Keiner wagt ihm etwas zu sagen, bis endlich ein junger Mann auf ihn zutritt. »Aber, Herr Pfarrer, finden Sie nicht, daß Ihre Krawatte zu bunt ist?« — »Das macht doch nichts«, meint der Pfarrer, »Hauptsache, die Seele ist schwarz.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-14 12:50:08
Theresa kommt zum Beichten: »Hochwürden«, sagt sie zerknirscht, »erst heute morgen habe ich mich wieder nackt vor den Spiegel gestellt, um zu sehen, wie schön ich bin. Ist das eine schwere Sünde?« Da schüttelt der Pfarrer den Kopf: »Das ist überhaupt keine Sünde, das ist ein Irrtum!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-13 18:10:10
Ein Mann kommt zum Pfarrer und fragt: »Hochwürden, ist es erlaubt, am Sonntag mit einer Frau Verkehr zu haben?« - »Aber ja, mein Sohn, das darfst du. Aber nur mit deiner eigenen Frau, denn ein Vergnügen soll es am Sonntag nicht sein!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-13 18:09:48
Was steht auf dem Grabstein eines Spanners?
Weg vom Fenster...
Und was steht auf dem Grabstein einer Putzfrau?
Sie kehrt nie wieder...
Eingetragen von: Belcampo am 2006-06-02 00:47:47
Was passiert einem Engel, wenn er in einen Misthaufen fällt?
Er bekommt Kotflügel!
Eingetragen von: Belcampo am 2006-06-02 00:23:54
Die Soldaten der israelischen Armee sind angetreten. Und der Feldrabbi steht vor ihnen, um ihnen Mut mit in den Kampf zu geben. Er redet und redet. Und zum Schluß sagt er: »Ihr treuen Söhne Israels! Sagt mir, gibt es was Schöneres als unsere Religion und die Tatsache, dem Land unserer Väter, dem auserwählten Land zu dienen? Ich frage euch: Gibt es etwas Schöneres?«
Bevor einer von den Soldaten antworten kann, zischt der Feldwebel: »Wenn einer von euch Säuen sagt, der Puff von Haifa, kriegt er 14 Tage Arrest.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 15:13:37
Ein katholischer Pfarrer und ein Rabbi unterhalten sich. Der katholische Priester protzt: »Mein Gott hat zum Beispiel die Alpen geschaffen und die Dolomiten gebaut.«
»Das ist doch gar nichts«, beteuert der Rabbi. »Kenne Sie das Tote Meer? Mein Chef hat es umgebracht.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 15:11:03
Herschel beobachtet Moische, wie der dauernd ausspuckt.
»Warum spuckst denn aus, Moische?«
»Spuck ich auf Moses.«
»Auf Moses?« ruft Herschel entsetzt. »Wie kannst du spucken auf Moses? Hat er doch unser auserwähltes Volk rausgeführt aus Ägypten!«
»Deswegen spuck' ich ja«, antwortet Moische. »Hätt' er uns nicht geführt, hätten wir jetzt einen englischen Paß.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 15:10:30
Um dem ewigen Streit aus dem Wege zu gehen, beschließen die katholische Kirche und der jüdische Staat ein Fußballspiel auszutragen. Wer gewinnt, soll das Recht haben zu entscheiden, wie die Geschichte mit Jesus wirklich war. Die einzige Bedingung: Auf der katholischen Seite dürfen nur Priester spielen und auf der israelischen Seite nur Rabbis.
Der Papst stellt die Fußballmannschaft zusammen. Der israelische Mannschaftsführer kommt.
»Ich hoffe«, sagt der Papst, »Sie haben nichts dagegen, daß wir einen deutschen Mittelstürmer haben?«
»Wer ist denn das?«
»Oh«, sagt der Papst, »das ist Monsignore Gerd Müller.«
»Oh, wissen Sie, Herr Papst«, sagt der jüdische Mannschaftsführer, »das macht nichts. Unser Rabbi Beckenbauer wird ihn schon halten.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 15:05:05
