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414 Witze aus der Kategorie Kirche/Religion
»Was wollen Sie denn überhaupt?« schimpft ein Christ mit einem Juden. »Wissen Sie überhaupt, wie alt meine Familie ist? Einer meiner Vorfahren hat das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mitgegründet!« »Hm«, sagt der kleine Jude. »Wenn Sie wollen -einer meiner Vorfahren hat die zehn Gebote geschrieben.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 15:03:55

Die israelischen Soldaten sind zum Appell angetreten. Der Feldweibel kommt: »Betet, Söhne des Landes, betet und kämpft bis zu eurem letzten Blutstropfen!« ruft er ihnen zu. »Denn ihr seid das auserwählte Volk.« Eine halbe Stunde später trifft der Rabbi den Rekruten Moische im tiefen Gebet versunken. »Was betest du denn, Sohn?« fragt der Rabbi. »Kannst du mir dein Gebet sagen?« »Oh ja«, sagt Moische. »Jehova«, habe ich gebetet, »ich weiß, ich gehöre zum auserwählten Volk. Aber langsam habe ich die Schnauze voll und frage dich: Kannst du nicht mal ein anderes Volk auswählen?«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 14:53:53

Der Rabbi hält einen Bittgottesdienst. Schon seit drei Jahren hat es in dieser Gegend nicht geregnet, der Rabbi fleht um Regen: Er betritt die Synagoge - er läßt seinen Blick schweifen. »Gesindel, elendes, ungläubiges!« ruft er. Sofort eilt der Synagogenvorstand auf ihn zu und fragt: »Rebbe, warum beschimpfst du uns?« »Weil ihr seid ein ungläubiges Volk. Machen wir nicht einen Regenbittdienst?« »Rebbe, das stimmt.« »Nun sag' ich euch - hat sich keiner von den Ungläubigen einen Regenschirm mitgebracht.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 14:32:59

Isaak und Blau wandern durch den Schwarzwald. Es ist schön, die Sonne scheint, das Klima ist mild. Plötzlich läßt ein Vogel etwas fallen, genau auf Isaaks Kopf. »Siehste«, sagt Isaak zu seinem Freund Blau. Das ganze Land ist antisemitisch.« »Wieso?« »Nuna - für die Christen singen sie.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 14:31:42

Ein Rabbi und ein katholischer Priester unterhalten Sich. »Wissen Sie«, sagt der katholische Priester spitz. »Ich hab diese Nacht geträumt, ich wäre im Paradies der Juden: »Überall Müllhaufen und voll von nach Knoblauch stinkenden Menschen. Pfui Teufel noch einmal, wie es da zuging!« »Nuna«, sagt der Rabbi. »Hören Sie, hat sich gut getroffen die ganze Sache! Hab ich diese Nacht geträumt vom christlichen Paradies. Und alles war schöner Rasen. Und da waren Rosen und Nelken und Bäume haben geblüht. Alles blitzsauber und ruhig.« »Sehen Sie«, triumphiert der katholische Geistliche. »Da können Sie doch nichts dagegen sagen?« »Nee, nebbich nicht«, sagt der Rabbi. »Das einzige, was möcht' mich haben gestört: Kein Mensch war dort.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 14:28:31

Ein evangelischer Pfarrer kommt in den Himmel. »So«, sagt Petrus, »du hast dich auf Erden brav geschlagen, du warst immer recht eifrig, die Leute zur Religion zu bekehren, hier im Himmel darfst du einen Ford fahren.« §tolz fährt der evangelische Pfarrer den Ford im Himmel spazieren. Nach geraumer Zeit trifft er einen katholischen Priester - auch in einem Ford. Während sie sich unterhalten, kommt ein Rabbi vorbei - in einem 450er Mercedes. »Soll der auf der Erde so gut gewesen sein, daß er mit so einem teuren Wagen im Himmel spazierenfahren darf?« fragt der evangelische Pfarrer erstaunt. Der Katholische schüttelt den Kopf. »Das hat nichts mit dem Lebenswandel zu tun«, sagt er ganz ruhig. »Das ist Verwandschaft.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 13:54:40

»Der neue Papst ist ein netter Mann«, schwärmt Blau. »Warum?« »Nun, er hat jetzt einberufen eine Konferenz für die katholischen Bischöfe.« »Und was machen die da?« »Sie besprechen, daß es vielleicht doch nicht die Juden waren, die Christus ans Kreuz geschlagen haben, um zu versöhnen uns.« »Oh«, sagt Moische, »wer soll's denn gewesen sein?« »Ich weiß nicht ganz genau«, sagt Blau, »aber ich glaube, sie haben die Chinesen im Verdacht.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 13:11:22

Petrus muß zu einer Konferenz. Und er hat seine Position an der Himmelspforte Moses übergeben. Jetzt kommt eine Nonne und begehrt Einlaß in den Himmel. »Wer bist du?« fragt Moses. »Ich«, antwortet die Nonne, »das müßten Sie doch wissen. Ich bin die Braut Jesu!« »Hei, kommt mal her«, ruft Moses. »Nebbich, habt ihr schon gehört? Der Junior will heiraten.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 13:09:25

Auf dem Bahnhof von Haifa hält eine junge Frau ein schwarzgelocktes Kind mit großen grünen Augen auf dem Schoß. Ein Rabbi kommt vorbei. »Was für ein wunderschönes Kind!« ruft er. »Was für wunderschöne Haare. Hat es die vom Vater?« »Weiß nicht«, entgegnet die Mutter. »Wieso weißt du das nicht, gute Frau?« »Ist passiert am Sabbat, er hat den Hut aufbehalten.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 12:50:00

Moische hat ein sehr großes Geschäft eingefädelt. »Wenn das Geschäft in Ordnung kommt«, schwört Moische, »dann werde ich katholisch. Dann kriegst du einen wunderschönen Sportwagen«, sagt er zu seinem Sohn. »Und dir, meine liebe Frau, kaufe ich einen Pelzmantel und den teuersten Brillantring, den ich in der Stadt finden kann.« Das Geschäft gelingt. Moische läßt sich taufen. Als er nach Hause kommt, eilen ihm Sohn und Frau jubelnd entgegen. »Wo ist mein Sportwagen?« ruft der Sohn. »Wo ist mein Pelzmantel, mein Brillantring?« ruft Moisches Frau. »Typisch, Typisch«, sagt Moische. »Das ist der Grund für den Antisemitismus: Immer werden die Christen von den Juden angebettelt.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 12:46:59

Isaak hat sein Weib begraben. So ganz recht traurig ist er doch nicht, weil sie ihn doch ein Leben lang sehr geplagt hat. Nun steht er mit dem Rabbi am Grab. Der Rabbi sagt gerade die passenden Worte -da zieht ein Gewitter auf. »Nun wird die liebe Frau schon im Himmel sein, bei Jehova!« ruft der Rabbi gerade, als das Gewitter losbricht, mit großen Hagelstücken. Zwei Hagelstücke treffen Isaak genau auf den Kopf. »Recht hast du, Rebbeleben«, sagt Isaak mit einem wehleidigen Blick zum Himmel. »Oben ist sie.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 12:46:00

Sarah hat Zwillinge gekriegt. Stolz schiebt sie den Kinderwagen am Rabbi vorbei. »Sarah«, freut sich der Rabbi. »Sind es wirklich zwei auf einmal?« »Ja, Rebbe«, sagt beglückt Sarah. »Hm«, sagt der Rabbi, der wissenschaftlich gebildet ist. »Sind es eineiige oder zweieiige Zwillinge?« »Oh, Rebbe«, strahlt Sarah. »Beide sind zweieiig.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 12:39:27

Ein evangelischer Pfarrer, ein katholischer Priester und ein Rabbi diskutieren über Gottes Gnade. »Mein Vorgänger«, schwärmt der Evangelische, »war bis zu seinem 80. Lebensjahr vollkommen geistig klar, dank der Gnade unseres Gottes.« »Das ist noch gar nichts«, sagt der Katholische. »Unser letzter Papst war 92 und hat in diesem Lebensjahr noch die jetzt gültigen Dokumente für die alleinseligmachende Kirche verkündet. Durch die Gnade unseres Gottes hat er Fundamentales geschaffen.« »Nuna«, sagt der Rabbi. »Bei uns, der Moische Mandelstamm, der ist ein Rabbi auch, der ist 98. Und in seinem Alter hat er geheiratet die 19 jährige Sarah. Und jeden Tag schickt der Herr ihm in der Nacht 16 Engel, die ihn bei den Füßen, bei den Armen, beim Kopf nehmen und auf seine Sarah legen, damit er die Liebe machen kann. Und wenn er ist glücklich, kommen vier Engel, gesandt vom Herrn, und heben ihn wieder herunter.« »Erstaunlich, erstaunlich«, kommentiert der evangelische Priester. Der katholische Pfarrer fragt: »Aber warum schickt denn ihr Gott 16 Engel, die den Rabbi auf sein junges Weib heben und vier Engel, die ihn wieder runterheben?« »Nuna«, sagt der Jude, »in seinem Alter möcht' der Rabbi gar nicht mehr so gern.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 12:34:47

Der Rabbi ist strenggläubig. Er will, daß es alle Kinder der Gemeinde werden. Und so hämmert er ihnen Religion ein. »Sarah«, wendet er sich an die Tochter des Bankiers Rosenzweig. »Nun sag mir: Wer war Moses?« »Moses... Moses - Moses war der uneheliche Sohn einer ägyptischen Prinzessin.« »Sarah!« ruft der Rabbi entsetzt. »Stimmt nicht. Eine ägyptische Prinzessin hat Moses nur gefunden in einem Weidenkörbchen am Fluß.« »Nuna«, antwortet Sarah. »Möcht ich dasselbe sagen in ihrer Situation.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 12:33:55

Der Rabbi ist mit der Vergnügungsfreudigkeit seiner Töchter nicht ganz einverstanden. Aber nichts Genaues weiß er nicht. So hebt er eines Abends an: »Mir ist heute Nacht erschienen der große Gott. Er hat seine Arme über mich gebreitet und gesagt: Rabbi hör zu! Ich will Sitte und Anstand in diesem Land wieder aufrichten. An jede Jungfrau deines Landes habe ich einen persönlichen Brief geschrieben.« »Oh!« rufen die Töchter wie aus eirtem Munde. »Was hat er denn geschrieben?« »Nebbich«, sagt der Rabbi nun voller Gewißheit. »Wußte ich doch, daß ihr keinen Brief bekommen habt.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 12:31:46

Eine Jüdin kommt in den Himmel und wird der Mutter Maria vorgestellt. »Ach«, sagt die Jüdin. »Die Maria, die von den Christen so verehrt wird? Es muß ein schönes Gefühl sein, so einen berühmten Sohn zu haben.« »Ja«, sagt Maria. »Aber eigentlich haben Josef und ich uns immer gewünscht, daß er Arzt wird.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 10:21:14

Zwei Rabbis stehen auf dem Petersplatz in Rom. Es ist gerade eine Versammlung der Kardinale. Mercedes auf Mercedes fährt vor, die rotgekleideten Kirchenfürsten steigen aus. »Muß sich lohnen, das Geschäft«, sagt ein Rabbi zum andern. »Warum meinst du?« »Na, haben sie angefangen das Geschäft vor 2000 Jahren mit einem Esel.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 09:52:23

Ein amerikanischer Senator besichtigt eine Synagoge in Tel Aviv, für die die Amerikaner gestiftet haben. Fertig sei sie, haben die Israelis aus Tel Aviv geschrieben. Und nun - er steht vor der Synagoge: Die Außenmauern stehen, die Fenster sind drin - aber die Synagoge hat kein Dach. »Aber!« empört sich der Senator. »Die Synagoge ist ja noch nicht fertig!« »Doch«, beeilt sich der Rabbiner zu sagen. »Sie ist schon seit zwei Jahren fertig. Sie hat jetzt nur den Hut vor Ihnen abgenommen.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 09:50:19

Grün erscheint beim Rabbi. Mit einer großen Kiste unter dem Arm. »Rabbeleben«, sagt er, »brauch' ich dich.« »Wozu?« »Hab ich hier in der Kiste meinen Kater. Ist er heute gestorben. Möchte ich ihm ein Begräbnis geben nach unserem Glauben.« »Bist du verrückt?« tobt der Rabbi. »Du weißt genau, daß vorbehalten ist ein richtiges Begräbnis für unsere Gläubigen und nicht für die Tiere.« »Oh«, weint Grün. »Hab ich doch so an dem Tier gehangen. Hab ich gewußt, daß es bald sterben wird und hab ich gespart 5000 Mark für sein Begräbnis -und nun muß ich gehen zu dem katholischen Priester, um ihn unter die Erde bringen zu lassen.« »Bist du verrückt, Grün«, wehrt sich der Rabbi. »Hättest doch gleich sagen können, daß der Kater beschnitten ist.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 09:49:14

Isaak ist gestorben und kommt in den Himmel. Und er kommt ins Gespräch mit Gott. »Sag mal, Gott«, sagt er. »Was ist bei dir Zeit?« »Na«, sagt der Herrgott, »für mich sind eine Million Jahre soviel wie eine Sekunde.« »Hm, schön«, sagt Isaak. »Und wieviel sind für dich eine Million Dollar?« »Soviel wie ein Pfennig.« »Schön«, sagt Isaak mit verschmitztem Lächeln. »Dann kannst du mir mal leihen eine Million Dollar?« »Aber ja doch«, sagt der Herrgott. »Warte eine Sekunde.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 09:43:16

Moische spricht am Sabbat mit dem Rabbi. »Ja,« sagt Moische. »Ich habe jetzt endlich wieder zu unserer heiligen Religion gefunden.« »Das ist schön«, freut sich der Rabbi. »Bereust du alles was du getan hast?« »Ja, aus tiefstem Herzen.« »Willst du gut zu deiner Frau sein?« »Ja, das will ich von jetzt an.« »Und freundlich zu deinen Nachbarn?« »Ja, das will ich von ganzem Herzen.« »Und«, fragt der Rabbi als letztes, »bist du auch bereit, alle deine Schulden zurückzuzahlen?« Da springt Moische auf. »Rabbi!« ruft er, »jetzt redest du nicht mehr von der Religion, jetzt redest du vom Geschäft.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 15:09:52

»Eine Hochzeit ist!« ruft der Rabbi dem Schneider zu. »Kannst du mir einen neuen Anzug machen? Ganz schnell?« »Aber wohl.« »In drei Tagen?« »In drei Tagen«, verspricht der Schneider. Es kommt der dritte Tag, der Anzug ist nicht fertig. Es kommt der vierte Tag - der Anzug ist nicht fertig. Auch am fünften und sechsten, nichts ist fertig. Endlich am siebten Tag kann der Rabbi den Anzug anprobieren - und ihn sogar mitnehmen. »So!« sagt er zürnend zu dem Schneider. »Unser Gott hat sieben Tage gebraucht, um die Welt zu erschaffen - und du brauchst sieben Tage, um mir einen Anzug zu nähen.« »Rabbi, mein Leben«, sagt der Schneider gottergeben. »Mein Anzug, das ist das Beste. Da paßt Hose und Jacke. Und Rabbi - schau dir die Welt an.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 15:04:20

Nach elf Jahren Ehe wurde bei Pastor Brill doch noch Nachwuchs begrüßt. Am nächsten Tag stand in der Zeitung: »Wir freuen uns über die Geburt unseres Sohnes und danken dem Herrn, der über uns wohnt.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 14:42:48

Der Pfarrer fragt die Braut: »Soll ich bei der Hochzeit auch über den Spruch predigen, der da heißt: »Wo du hingehst, da will auch ich hingehen'?« Sagt die Braut: »Lieber nicht. Mein Bräutigam ist Briefträger.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 14:36:10

Bei einem Festmahl sitzt ein Rabbiner einem katholischen Bischof gegenüber. Die beiden Herren kennen sich von ihrer Studienzeit her und führen eine angeregte und angenehme Unterhaltung. Während der Unterhaltung wird eine saftige Schweinshaxe aufgetragen. Der Bischof greift zu, der Rabbiner aber winkt ab. Der Bischof kann sich nicht enthalten, seinen alten Studienfreund ein wenig zu necken. So sagt er: »Wann werden Sie diese Vorurteile Ihrer Konfession ablegen, Herr Rabbiner?« »Sie meinen, Eminenz, wann ich Schweinefleisch essen werde?« »Ganz recht!« »Nun, ich denke, Eminenz, zum ersten Male auf Ihrer Hochzeit!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-22 16:47:38

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