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2075 Witze aus der Kategorie Männer
Gutgelaunt erzählt Eder am Stammtisch: »Denkt euch nur, seit ich vor einem Jahr den Kellerschlüssel verloren habe, ist kein böses Wort mehr zwischen meiner Frau und mir gefallen.« »Ist sie denn nicht böse, weil du den Schlüssel verloren hast?« »Doch, das ist sie. Aber sie ist ja im Keller!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 15:49:00

Zwei Männer stapfen durch die Wüste, beide in Badehosen, Schwimmflossen an den Füßen und einen Taucherschnorchel in der Hand. Unterwegs treffen sie einen alten Beduinen. Sie fragen ihn: »Wie weit ist es denn noch bis zum Meer?« Der Beduine antwortet: »Ungefähr sechshundert Kilometer.« Sagt der eine zum anderen: »Mensch, toll, was? Das ist aber ein schöner Strand hier!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 15:00:04

Herbert zu Werner: »Ich habe kein Glück bei den Frauen.« »Ja, ich weiß, deine erste ist dir weggelaufen.« »Stimmt, aber was schlimmer ist - die zweite ist geblieben!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 14:50:22

Nachdem sie einen traurig blickenden jungen Mann an der Straßenecke entdeckt hatte, ging die alte Dame auf ihn zu, steckte ihm 20 Mark in die Tasche und flüsterte: »Kopf hoch!« Als sie am nächsten Tag wieder zu der Ecke kam, ging der junge Mann auf sie zu, steckte ihr 40 Mark zu und flüsterte: »Danke für den Tip. >Kopf hoch- hat zwölf zu eins gebracht!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 14:20:08

Zwei Männer sitzen in der Bar und starren auf eine Tänzerin, die sich immer mehr entkleidet. »Unfaßbar«, murmelt der eine. »Leider«, nickt der andere.
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 14:09:32

Zwei alte Kriegsteilnehmer unterhalten sich: »Wo sind Sie denn damals verwundet worden?« »An den Dardanellen.« »Oh, gerade da soll es ja so schmerzhaft sein!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 14:00:44

Zwei Kollegen gehen auf Geschäftsreise. Sie sitzen schon eine Weile im Zug, als der eine feststellt: »Ich glaube, wir fahren schon!« Der andere, der die Strecke öfter fährt: »Nein, nein, der Zug hat Verspätung, sie schieben nur die Häuserfassaden vorbei.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 13:53:47

Zwei Männer im Zug. Sagt der eine: »Sie haben sich wohl vor kurzem das Rauchen abgewöhnt?« »Stimmt, aber woran haben Sie das erkannt?« »Sie drücken Ihre Kekse immer im Aschenbecher aus!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 13:50:26

Ein Mann aus Winsen an der Luhe kommt nach Wuppertal. Er sieht die Schwebebahn: »Eine Straßenbahn am Himmel - ist ja phantastisch!« Im Zoo sieht er Zebras: »»Gestreifte Pferde - ist ja phantastisch.« Im Stadion spielt der SV: »Handball mit den Füßen - ist ja phantastisch!« Er beschließt, in Wuppertal zu bleiben und geht zur Anzeigenannahme, um eine Heiratsanzeige aufzugeben. Fragt der Sachbearbeiter: »Einspaltig oder zweispaltig?« Meint der Mann aus Winsen an der Luhe: »So was gibt's auch? Ist ja phantastisch!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 13:32:44

Ein Bertler steht an der Haustür: »Ach, bitte, kann ich ein Stück Kuchen haben?« »Was, Kuchen, ein Stück Brot ist Ihnen wohl nicht gut genug?« »Doch, schon, aber ich hab heute Geburtstag.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 13:22:34

Der Kare trifft den Lucki. „I hab erfahrn, Lucki, daß du wieder g'heirat hast. Hast es doch wieder probiert." „Ja weißt, i hab's nimmer ausg'haltn. Immer hab i dreckige Hemdn g'habt, immer Löcher in die Sok-ken.immerungebügelte Hosen, und dös Wirtschaftsessen is ma a zum Hals raus g'hängt." „Dös is aber schon komisch." sagt der Kare, „Deshalb hab i mi ja scheiden lassen."
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 10:35:23

Der Kare und der Lucki besuchen Paris. Beide sind bemüht, für ihre Bildung etwas zu tun, und besuchen daher auch den Friedhof Pere Lacheise. Am Grabe von Chopin murmelt der Kare tiefsinnig: „Neben dem Chopin möcht i einmal liegn." Sagt der Lucki: „Und i, i möcht gern neben der Brigitte Bardot liegen." „Wieso? Die is doch noch gar net gstorbn", sagt der Kare. „Ebn, deshalb möcht i ja neben ihr liegn!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 10:17:38

In einem Eisenbahnabteil sitzen ein Preuße ein Bayer, sowie Frau Zachelmeier mit ihrer achtzehnjährigen, reizenden Tochter. Der Preuße knüpft bald ein Gespräch an: „Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 10:03:31

Der Kare und der Lucki haben sich lange Zeit nicht mehr gesehen. Stolz erzählt der Kare, nachdem sie sich getroffen haben, daß er sich jetzt einen Hund zugelegt hat, einen schwarzen Schäferhund, einen ganz scharfen. „Der ist so scharf," sagt er, „der nimmt's mit drei Hunden auf und die beißt er alle zusammen." Erwidert der Lucki: „Dös ist gar nix. Da soll'st erst den meinen sehen. Mei Semmelgelber, der packt vier Hund wie den Deinen mit Leichtigkeit." „Gib doch net so an," sagt der Kare, „dös sind doch lauter Spruch!" „Was wetten wir," sagt der Lucki, „daß mei Semmelgelber den Schwarzen packt? Morgen bring i meinen Semmelgelben mit und du deinen Schwarzen. Der Kare schlägt ein. Anderntags treffen sich die beiden im Englischen Garten. Jeder führt seinen Hund straff an der Leine. Der Kare seinen Schwarzen, der Lucki seinen Semmelgelben. Auf eins, zwei, drei lassen sie die Hunde von der Leine los. Kaum losgelassen,hat schon der Semmelgelbe den Schwarzen in den Fängen und zerreißt ihn. Der Kare ist kreidebleich: „Dös kann doch net wahr sein, hätt i dös geahnt! Nie und nimmer war ich gekommen." „Dös is noch gar nix", sagt der Lucki, während sein Semmelgelber wieder brav an der Leine sitzt. „Du hätt'st den meinen erst sehen sollen, wie er noch seine Mähne g'habt hat."
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-16 23:16:31

Passionsspiele in Oberammergau. Ein bärtiger, noch junger langhaariger Fernsehreporter mit unüberhör-barem norddeutschen Akzent versucht, einige Einheimische, schon ältere Semester, in eine Diskussion zu verwickeln. „Sie müssen doch zugeben, daß vieles an den Spielen und auch an den Texten reformbedürftig ist, vor allem die antisemitischen Passagen? " „Mei", sagt da der eine Oberammergauer, „uns wärs auch lieber, wenns die Preußen gwesen warn, die den Herrgott ans Kreuz gschlagn habn."
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-16 23:13:08

Der Kare trifft den Lucki. ,,Du schaust aber grantig", sagt der Lucki. „Weils wahr is. Vor 3 Wochen is mei Onkel gstor-ben. Er hat mir 20.000 Mark vermacht", meint der Kare. „Ja und? " „Vor 14 Tag is mei Tante gstorbn, die hat mir ihr Reihenhaus vererbt," sagt der Kare. „Du hast aber a Glück. Do brauchst doch net so grantig schaun", sagt der Lucki. „Dös meinst du," schimpft der Kare, „in dieser Woch' rührt sich aber überhaupt nix."
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-16 23:08:44

Zwei alte betagte Freunde, der Anderl und der Hias, treffen sich. Nichts geht mehr so recht. „Wohin gehst denn heit abend? " „I geh heut zu unsern Klassentreffen", sagt der sechsundachtzigjährige Ander]. „Wos du net sagst? Zu an Klassentreffen? Ja wer kimmt denn da no hin? " „I auf jeden Fall", sagt der alte Anderl. „Und wer kimmt no außer dir? " „Wer ma schon sehn - seit vier Jahrn war i der Oanzige!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-16 23:08:11

Ein Münchner erzählt abends am Stammtisch: „Bin ich doch heut' mit der Untergrundbahn g'fahrn. Wia i einsteig', rumpele ich mit einem jungen Studenten zusammen. Der sagt zu mir: ,1 am sorry' und weil i net gewußt hab', was dös heißt, hob i ihm für alle Fälle ein paar runter g 'haut. "
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-16 23:06:04

Der Kare und der Lucki besuchen das Dachauer Volksfest. Am Glückshafen kaufen sich die beiden ein Los und gewinnen eine Ente. Abends zurückgekehrt, nimmt der Kare sie mit nach Hause, treuhänderisch, für den Sonntagsschmaus. Am nächsten Tag sagt der Kare. ,,I hob a Idee. Wer von uns zwoa heit Nacht den besten Traum erlebt, der soll die Entn für sich allein behalten. Wos meinst? So a Entenbratn is grad richtig für einen." Der Lucki denkt kurz nach und erklärt sich einverstanden. Am nächsten Tag treffen sich die beiden Freunde wieder. Der Lucki strahlt schon von weitem. „Einen Pfundstraum hob i ghabt. Die Entn ghört so gut wie mir. Stell dir vor, mir tramt, i bin in einer goldenen Kutschen gsessen, die direkt aufn Regnbogen in den Himmel gfahrn is." Sagt der Kare: „Der Traum ist wirklich einmalig. Aber du kannst mirs glauben oder net. I hab gsehn wia du in Himmel naufgfahrn bist. Da hab i die Entn glei aufgessn."
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-16 23:05:29

Der Kare und der Lucki treffen sich nach langer Zeit. „Wos treibst denn die ganze Zeit? " fragt der Kare. „I tu etwas für meine Büldung. I geh jetzt abends immer zur Volkshochschule, um mein Wissen zu erweitern." „Soso", murmelt der Kare, „in d' Volkshochschule gehst. Was hot denn dös für an Sinn. Was lernt man denn da." „No", sagt der Lucki, „da lernt man so allerlei. Zum Beispiel wer der Cicero war. Kennst du den Cicero? " „Naa." „Da siehst es. Und hast schon was vom Scheikspier ghört, der Romeo und Julia gschriebn hat." „Naa, dös is mir a wurscht, was der gschriebn hat." „Typisch. Oder hast du schon was vom Van Gogh ghört. Der so schöne Bülder gmalt hat." „Naa," sagt der Kare. „Aber jetzt frag' i di was! Kennst du den Wondrascheck? " Der Lucki denkt lange nach, um dann verneinend den Kopf zu schütteln. „Naa, den hamma noch net durchgnommen. Da muß i diesmal passen." Sagt der Kare: „Siehst. Aber i kanns dir sagn. Wondrascheck heißt nämlich der, der immer abends zu deiner Frau kommt, wenn du in die Volkshochschule gehst!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-16 23:02:04

Der Kare trifft seinen Freund Lucki. „Lucki, i hab ghört, du bist Vater wordn. I gratulier dir. Dös is a Freud'. Und wia gehts deiner Frau? " „Mensch Kare, sei stad. Die woas noch nix davon!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-16 22:54:08

das war noch zu napoleons zeiten.Da ließ dieser sich drei hochdekorierte soldaten vorstellen,und jeder durfte einen wunsch äußern"ich wünsche mir ein freies polen",sagte der erste denn er war pole"sollst du kriegen"sagte napoleon."meine brauerei ist zerstört worden,die möchte ich wiederhaben"sagte der zweite denn er war deutscher"sollst du kriegen"sagte napoleon"ich möchte eine portion marinierter heringe"sagte der dritte denn r war jude"sollst du kriegen"sagte napoleon.der pole und der deutsche lachten sich schief über den juden"du narr,du!heringe bei so einer gelegenheit!""nu",sagte der jude,"werd man sehen.freies polen,neue brauerrei!ich,meine heringe krieg ich vielleicht soger!"
Eingetragen von: billie-kim-anastacia am 2006-01-08 14:37:59

kommen zwei aus dem spielkasino in baden bei wien,der eine pudelnackt der andere in der unterhose.sagt der nackte:"siehst du poldi das mag ich so an dir.du weißt immer wann du aufhören musst"
Eingetragen von: billie-kim-anastacia am 2006-01-08 14:30:53

Wierdermal kommt Meier zu spät. Schipft sein Chef:"Sie hätten um acht hiersein sollen!"-"Ja?! War denn um acht was besonderes?"
Eingetragen von: tilo am 2005-10-10 10:02:31

Edy (scheu wie das Reh im Walde) kommt in eine Apotheke und fragt"Kennen Sie die Hauptstadt von Frankreich?" - "Natürlich!" - "Dann bringen Sie mir ein Dutzend Einwohner!"
Eingetragen von: SGS1968 am 2005-10-08 15:01:45

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