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659 Witze aus der Kategorie Politik
Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und einem Politiker? - Das Telefon kann man aufhängen wenn man sich verwählt hat.
Eingetragen von: lauternronny am 2006-08-30 21:26:03

In der Straßenbahn tritt ein hoher SED-Funktionär einer Dame auf den Fuß, worauf diese ihm eine Ohrfeige gibt. Sofort steht ein Mann auf und verprügelt den Funktionär nach Leibeskräften. »Warum schlagen Sie ihn zusammen? Hat er Sie etwa auch auf den Fuß getreten?«, fragt die Dame neugierig. »Ach, so war das. Und ich dachte, es gehe endlich los ...«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-30 15:58:15

Was ist der Unterschied zwischen Marx und Murks ? Marx ist die Theorie!
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-30 15:45:10

Warum stand im Sozialismus der Mensch im Mittelpunkt? Damit er von allen Seiten gleichmäßig ausspioniert werden konnte.
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-30 15:44:17

Ein Genosse hat sich vor der SED-Parteikontrollkommission zu verantworten. Schließlich unterbricht der Genosse Vorsitzende seinen Redeschwall ungeduldig: »Aber Genosse, was du hier vorbringst, das kennen wir doch, das ist Agitation. Hast du denn keine eigene Meinung ?« »Doch, Genosse Vorsitzender! Aber ich distanziere mich von ihr!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-30 15:41:34

In der Plankommission wurde ein neugeborenes Baby gefunden, keiner will es gewesen sein. Es wird untersucht, ob es jemandem von der Plankommission gehören könnte. Das Ergebnis: nein, denn ... 1. in der Plankommission macht keiner was mit Lust und Liebe, 2. in 9 Monaten hat dort noch keiner was zustande ge bracht, 3. und wenn schon mal einer was gemacht hat, hatte es we der Hand noch Fuß.
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-30 15:41:03

Wurde der Sozialismus von den Wissenschaftlern oder von den Politikern erfunden? Von Politikern. Wissenschaftler hätten erst ein Experiment mit Tieren durchgeführt.
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-30 15:37:29

Kennen Sie den Unterscheid zwischen der sozialistischen Kaderpolitik und der Champignonzucht? Es gibt keinen. Sobald sich ein helles Köpfchen zeigt, wird es sofort abgeschnitten.
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-30 15:34:46

»Stimmt es, dass der Kapitalismus ein Zug ist, der dem Abgrund entgegenfährt?« »Ja, das stimmt.« »Und warum müssen wir diesen Zug unbedingt überholen ?«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-30 15:33:31

Was ist der Unterschied zwischen Demokratie und sozialistischer Demokratie? Na, so ungefähr derselbe wie zwischen einem Stuhl und einem elektrischen Stuhl.
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-30 15:25:36

Das übliche Schlangestehen; man schimpft auf die Ernährungslage. »Aber jetzt soll mehr Mais angebaut werden«, verteidigt ein optimistischer SED-Genosse die Situation. »Das wird auch Zeit! Das Korn reicht ja kaum für den Schnaps«, erwidert ein alter Mann.
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-30 15:25:16

Ein Minister beschließt, Urlaub auf einem Bauernhof zu machen, um sich richtig zu erholen. Er denkt an die gesunde Landluft und an die Arbeit im Freien, die seinen Kreislauf stärken soll. Als er ankommt, wird er von dem Bauern freundlich empfangen und gleich mit einer Aufgabe betraut. »Ich habe mir gedacht«, sagt der Bauer, »schwere Arbeit sind Sie nicht gewöhnt, am besten ist es, Sie sortieren Kartoffeln.« Sofort beginnt der Minister mit seiner Arbeit. Die guten wirft er in den linken, die schlechten in den rechten Korb. Nach einer halben Stunde findet der Bauer den Minister völlig erschöpft über einen Stuhl gebeugt. »Nanu«, sagt der Bauer, »so schnell hat Sie die körperliche Arbeit erschöpft?« »Die Arbeit nicht«, sagt der Minister, »sondern die Entscheidungen, die man hier jede Sekunde treffen muß.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-06 18:37:49

Ein Bundestagsabgeordneter ist auf Wahlkampfreise. Er besucht Gaststätten und Bars und geht hin und wieder auch in Privatwohnungen. Bei dieser Gelegenheit kommt er eines Abends zu einem Haus, in dem eine große Sex-Party stattfindet. Er klingelt, und der Gastgeber bittet ihn hereinzukommen: »Bleiben Sie, wir machen gerade ein schönes Spiel, das auch Ihnen Spaß bereiten wird. Den Damen werden die Augen verbunden, dann müssen sie an Hand der Genitalien feststellen, wer die Männer sind.« »Was erlauben Sie sich«, sagt der Abgeordnete beleidigt, »ich bin MdB, mein Name ist...« »Ach Sie sind es«, sagt der Gastgeber, »Ihr Name ist schon dreimal genannt worden.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-06 18:14:42

Ein Minister besichtigt ein Zuchthaus. Bei dem Rundgang erzählt der Zuchthausdirektor dem Minister die schweren Verbrechen, die einzelne Strafgefangene begangen haben. Dem Minister bricht schließlich der kalte Schweiß aus und er sagt: »Schluß mit den Scheußlichkeiten, zeigen Sie mir bitte jetzt die Insassen, die unschuldig verurteilt sind.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-06 18:08:37

Kiesinger sucht dringend eine neue Regierungsmannschaft, um gewappnet in den Wahlkampf zu gehen. Alle seine Bemühungen, ein Schattenkabinett aufzustellen, sind gescheitert. Er wendet sich an Herrn Neckermann. Für Neckermann ist das kein Problem. Er fordert für zehn Minister eine Vermittlung von je 1oo DM. Kiesinger ist hocherfreut über die prompte Lieferung, bekommt aber einen Wutanfall, als er die Rechnung sieht: 1080 DM. Umgehend ruft er Herrn Neckermann an und sagt: »Was ist das für ein Geschäftsgebaren, auf den vereinbarten Preis einfach 80 DM aufzuschlagen.« Da sagt Neckermann: »Das sollten Sie eigentlich wissen, meine Firma berechnet für Flaschen immer Pfand.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-06 17:27:23

Chruschtschow kommt in die Hölle. Da er ein prominenter Gast ist, darf er sich seine Qualen selbst aussuchen. Er geht mit dem Teufel durch verschiedene Räume, in denen die Sünder gegrillt oder gekocht werden oder auf glühenden Kohlen sitzen müssen. Das alles sagt Chruschtschow nicht zu. Schließlich kommen sie in einen Raum, in dem die Sünder bis zum Hals in Jauche stecken, jedoch eine Zigarette rauchen dürfen. Chruschtschow entschließt sich zu dieser Qual, stellt sich hinein und zündet sich eine Zigarette an. Nach zwei Minuten ertönt die Stimme des Teufels durch den Lautsprecher: »Rauchpause beendet, alles setzen!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-08-06 15:28:04

Bonaparte unterhielt sich mit seinem Leibarzt über die Vorzüge, die eine geistreiche gegenüber einer nur schönen Frau hat. Bonaparte: »Eine schöne Frau ohne Geist käme mir vor wie ein schönes Pferd, mit dem man nicht sprechen kann.« »Sehr wohl, Majestät«, sagt der Arzt, »aber man besteigt es doch.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-19 13:23:49

Kennedy, Adenauer und Ulbricht werden in der Wüste von Beduinen gehetzt. Nach einiger Zeit wirft Adenauer einen Zettel weg. Die Beduinen heben den Zettel auf, lesen ihn und laufen weiter. Atemlos fragt Kennedy Adenauer: »Was stand auf dem Zettel?« Darauf Adenauer: »Wenn Ihr die Verfolgung aufgebt, bekommt Ihr eine Million Entwicklungshilfe.« Auch Kennedy schreibt einen Zettel. Inhalt: »Wenn Ihr stehen bleibt, bekommt Ihr 5 Millionen.« Achselzucken bei den Beduinen. Die Beduinen kommen in bedrohliche Nähe, da schreibt Ulbricht einen Zettel. Die Beduinen lesen ihn und bleiben stehen und sind in Sekunden wie vom Erdboden verschwunden. Adenauer und Kennedy sehen ihn fragend an. Da sagt Ulbricht: »Auf meinem Zettel stand: >Wenn Ihr so weiterlauft, dann seid Ihr in 10 Minuten in der DDR.<«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-19 13:16:02

Ein Minister zu de Gaulle: »Mon general, wo möchten Sie nach Ihrem Tod begraben werden?« — »Das weiß ich noch nicht«, antwortet de Gaulle, »machen Sie einen Vorschlag.« Darauf der Minister: »Vielleicht neben dem >Unbekannten Soldaten< oder neben Napoleon oder vielleicht in Jerusalem.« Darauf de Gaulle: »Meinen Sie, die Ausgaben lohnen sich für die drei Tage?«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-06-16 14:51:57

Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater erklärt: "Nehmen wir als Beispiel unsere Familie: Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?" Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter. Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"
Eingetragen von: Belcampo am 2006-06-02 01:54:27

Ossi-Erlkönig Wer schleicht so spät durch Kraut und Rüben? Es ist der Erich, der will nach drüben. Er hält das Westgeld wohl in dem Arm. Er hält es sicher, er hält es warm. Er erreicht die Grenze mit Müh' und Not, Tritt auf 'ne Mine und - bums - war er tot.
Eingetragen von: Belcampo am 2006-06-02 01:17:34

Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und einem Politiker? Ein Telefon kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat!
Eingetragen von: Belcampo am 2006-06-02 00:25:47

Französischer Regierungsbesuch in Israel. Der Präsident aus Frankreich möchte das Grabmal des Unbekannten Soldaten ehren. Es gibt in ganz Israel kein Grabmal des Unbekannten Soldaten. Schließlich, nach langen Beratungen, und um dem Wunsch des Gastes gerecht zu werden, entschließt man sich, das pompöse Grabmal des Barons Rothschild zum Grabmal des Unbekannten Soldaten zu machen. Ein Pappschild wird über den Stein gehangen: »Dem Unbekannten Soldaten.« General De Gaulle erscheint. Die Militärkapelle spielt, General De Gaulle salutiert, nimmt den Kranz, legt ihn am Grab nieder - und in dem Moment kommt ein tückischer Windstoß, hebt das Pappschild hoch und alle lesen: Baron Rothschild, Bankier. »Unerhört, unerhört, welche Enttäuschung!« schreit General De Gaulle. Er macht auf dem Absatz kehrt und steuert auf sein Staatsauto zu. In dem Moment legt ihm Golda Meir besänftigend die Hand auf den Arm. »Herr Präsident«, sagt sie. »Sie werden doch zugeben - als Soldat war er verhältnissmäßig unbekannt.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 14:41:27

Überraschend ist der auf der rechten Seite stehende Begin Präsident von Israel geworden. Ein Reporter von der Fernsehstation kommt zu einer normalen Hausfrau, um sie zu interviewen. »Sagen Sie bitte, wie sind Sie mit unserem neuen Premierminster zufrieden?« »Er ist einfach wundervoll, wundervoll«, sagt die Frau. »Können Sie auch begründen, warum?« fragt der Reporter. »Er hat Ruhe in unser Haus gebracht.« »Und wieso?« »Seitdem er Premierminister ist, sind meine Kinder dauernd unterwegs, um irgendwo gegen ihn zu demonstrieren.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 13:07:44

Bei einer Besichtigung von Strafanstalten erkundigte sich der Minister: »Dürfen die Gefangenen hier eigentlich auch am Abend fernsehen?« Verwundert sieht der Anstaltsdirektor seinen Gast an: »Dürfen? Sie müssen sogar, denn das ist doch ein wichtiger Teil des modernen Strafvollzugs!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 13:51:55

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