Ein Tourist geht in Kairo spazieren. Da kommt ihm ein dicker Araber entgegen, der auf einem Esel reitet und seine Pfeife raucht. Hinter ihm trottet, ein paar Meter entfernt, seine Frau. Sie trägt auf dem Kopf ein großes Bündel und hat es schwer, ihm zu folgen. Der Tourist sagt empört zu dem Araber: „Ich finde es unerhört, daß Sie reiten, und Ihre Frau muß mit dem Gepäck hinterherlaufen!"
Inzwischen ist die Frau näher gekommen und schreit den Touristen wütend an:
„Laß ihn in Ruhe, oder denkst du, ich will zu Hause einen müden Mann haben?"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-25 09:37:41
Hubers waren in Italien. „Einmal", berichten sie,
„bestellten wir uns ein .Poulet ä la Ferrari'."
„Wie schmeckt denn das?"
„Ach, das war nichts Besonderes - nur ein Huhn, das
von einem Sportwagen überfahren worden ist!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-25 09:36:38
Der Freundeskreis trifft sich nach der Urlaubszeit
wieder.
„Ich war diesmal in Spanien", sagt der eine.
„Und ich in Italien."
„Ich in Frankreich."
Der vierte schweigt.
„Na, wo warst denn du?"
„Im Schwarzwald!"
Die Freunde sehen sich verächtlich an und sagen aus
einem Munde: „Du Snob!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-25 09:35:42
Die Familie schmiedet Urlaubspläne. Meint der Sohn:
„Ich möchte mal irgendwohin, wo ich lange nicht mehr
war."
Sagt der Vater: „Dann geh mal zum Friseur."
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-25 09:34:46
In einem Pariser Restaurant. Geheimnisvoll flüsternd erklärt der Garcon einem Gast
aus Deutschland: „Sie müssen wissen, daß unser
Portier früher Kosakenoberst gewesen ist."
Der Gast staunt und schweigt.
„Sie müssen auch wissen, daß unser Kellner ein
ehemaliger russischer Großfürst ist."
Der Gast staunt ein zweites Mal.
„Tja", fährt der Garcon fort, „und unsere
Toilettenfrau ist eine Nichte des letzten Zaren."
Darauf der Gast aus Deutschland, mit dem Finger auf
seinen Zwergpinscher weisend: „Damit Sie klarsehen:
der da war früher einmal ein Bernhardiner!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-25 09:34:09
Es fragte der Urlauber:
„Hier stürzen die Touristen wohl oft ab?" Bergführer: „Aber nein, die meisten haben mit einem Mal genug!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-25 09:32:45
Bei der Paßkontrolle stutzt der Grenzbeamte, als er das Bild im Paß mit dem Herrn vor sich vergleicht. „In dem Paß steht, Sie hätten eine Glatze. Aber Sie haben volles Haar. Der Paß ist falsch!" Der Reisende: „Nein, nein, der Paß ist echt, aber die Haare sind falsch."
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-25 09:31:08
Die hübsche Brigitte macht Urlaub an der Riviera. Für
zwei Wochen mietet sie von einem glutäugigen Italiener
einen Bungalow.
„Hier sind zwei Schlüssel für das Häuschen", sagt er
und wendet sich zum Gehen.
„Moment", sagt sie und reicht ihm augenzwinkernd
einen der Schlüssel zurück, „hier ist die Miete."
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-25 09:28:17
Im Reisebüro:
„Können Sie mir wohl einen stillen, abgelegenen Ort
empfehlen, den niemand kennt?"
„Tut mir leid, die unbekannten Orte sind alle
ausgebucht."
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-25 09:27:13
Fritz kommt in ein Reisebüro:
„Was kosten vierzehn Tage Paris?"
„Wollen Sie allein fahren?"
„Nein, mit meiner Frau."
„Nun, so etwa dreitausend Mark."
„Oh, das ist zuviel, da muß ich wohl doch allein
fahren."
„Dann rechnen Sie mit dem doppelten Betrag!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-25 09:26:42
Auf dem Reiseprospekt eines kleinen spanischen
Bergdorfes steht geschrieben:
„Wir bieten Ihnen Frieden und Abgeschiedenheit. Die
Wege zu uns hinauf sind nur für Esel passierbar.
Deshalb werden Sie sich bei uns sofort wie zu Hause
fühlen...!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-25 09:26:02
Gast zum Hotelchef: »So geht's nicht! Sie verlangen laut Rechnung einen Zuschlag für den Fernseher, dabei habe ich im ganzen Haus kein einziges Fernsehgerät entdeckt.« »Das ist es ja. Von dem Geld wollen wir uns einen anschaffen.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-20 13:40:37
Ein Amerikaner besichtigt Holland. Ein holländischer Bekannter führt ihn herum. Überall hat der Amerikaner etwas auszusetzen.
Er meint, in allen technischen Dingen seien die Niederlande doch
weit zurück.
Schließlich fahren sie über Land. Überall stehen Windmühlen.
»Was sind das denn für komische Dinger?« fragt der Amerikaner. Der Holländer erklärt: »Das sind Ventilatoren, die halten im Sommer die Luft über den Wiesen frisch!«
»Well, well, Kompliment«, ruft der Amerikaner erstaunt, »soweit sind wir selbst in den Staaten noch nicht!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-20 10:48:24
Ein deutsches Ehepaar besichtigt Paris. Die Anstrengungen bekommen der Dame nicht gut, und sie sinkt auf einer Bank nieder.
Sofort wird sie von Einheimischen umringt, die ihre Hilfsbereitschaft bekunden.
»Ach herrje«, stöhnt die Frau zu ihrem Mann, »wenn ich wüßte, wie >Eau de Cologne« auf französisch heißt!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-20 10:05:58
Fragt ein Ortsfremder im Autobus seinen Nachbarn: »Ich möchte zum Königsplatz. An welcher Haltestelle muß ich aussteigen?« »Richten Sie sich nur nach mir. Sie müssen zwei Haltestellen vor
mir raus.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 14:53:09
»Ihrem Dialekt nach sind Sie Sachse«, sagt der Gastwirt zu seinem
Kunden.
»Ihren Frikadellen nach«, meint der Kunde, »sind Sie Bäcker.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 13:28:52
Ein aufgeregter Herr mit James-Bond-Koffer in der
Hand hält in München auf der Straße den Lochner
Girgl an und schnauzt: „Sachen Se mal, wissen Se,
wo der Stachus liecht? "
„Ja, dös woaß i scho", sagt da der Girgl und geht
weiter.
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 10:28:51
Ein Tourist aus Norddeutschland möchte gerne
einen Münchener ärgern. Er steht vor dem Rathaus,
gerade als das Glockenspiel ertönt, und sagt zu
einem Nebenstehenden, den er als Einheimischen
einstuft: „Sachen Se mal Mann, wat is denn det für
ne Kapelle." Worauf er zur Antwort erhält: „I woas
a net, i bin selber bsoffen."
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 10:25:17
Ein Tourist aus Norddeutschland hält einen Münchner an. „He Sie da, ich möchte gerne zum Hofbräuhaus."
„Gehn's nur zua", sagt da der Münchener, „I hob nix dagegen."
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-17 10:18:54
„Sachen Se mal," fragt ein Berliner, der eben angekommen ist einen Einheimischen. „Is det hier der Wech zur Löwenbrauerei."
„Ja freili", sagt der Münchener, „sie hörns ja schon brülln."
„Wat denn, die Löwen? " »Na, na, die Preufi'n!"
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-16 23:13:39
Dem Herrn Obermaier wird vom Arzt eine Kur verordnet. Am Kurort angekommen, findet er auch bald Anschluß bei anderen Kurbedürftigen, und es gefällt ihm ganz gut. Beim Essen sitzt an seinem Tisch ein ruhiger, gepflegt wirkender Franzose. Dieser hat die Angewohnheit, jedesmal, bevor er mit dem Essen beginnt, aufzustehen und zu seinem Gegenüber, Herrn Obermaier, zu sagen: „Bon appe-
tit".
Der Herr Obermaier ist der Meinung, daß sich der höfliche Franzose vorstellt und erwidert: „Obermaier".
Das Spiel wiederholt sich. In der Frühe, mittags, abends.
„Bon appetit". „Obermaier."
Langsam beginnt sich der Herr Obermaier Gedanken zu machen weil sein Gegenüber nie aufhört sich vorzustellen. Da trifft er einen Bekannten, dem er seine Besorgnis mitteilen kann. „Stell dir vor, i hab am Tisch einen reizenden Menschen, an Franzos. Der stellt sich jedesmal vorm Essen als Bonnappetti vor. I weiß bald nimmer, was i sagn soll!" Der Freund: ,,Geh doch zua, dös darfst net weiter erzählen, dös heißt doch bon appefit, guten Appetit."
Dem Herrn Obermaier fällt ein Stein vom Herzen. Gleich beim nächsten Essen möchte er mit dem frisch erworbenen Wissen glänzen und zeigen, daß auch er sich zu benehmen versteht. Betont vornehm erhebt er sich beim Essen und sagt zu seinem
Gegenüber: „Bon appetit".
Dieser erhebt sich ebenfalls und sagt: „Obarmeiar.
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-03-16 23:07:31
Der Frühstücksgast
anerkennend zum Kellner: "Das Muster auf der Butter ist heute aber besonders
hübsch!" "Nicht wahr antwortet der Kellner stolz. Das hab’ ich auch mit
meinem Taschenkamm gemacht."
Eingetragen von: Otto Müller am 2005-02-22 07:32:29
Mittwoch: Der Kapitän hat Anträge
gemacht, die eines Offiziers und eines Mannes von Welt unwürdig sind.
Eingetragen von: Manuela am 2005-01-16 03:06:21
Im Briefkasten liegt eine
Urlaubspostkarte. "Gute Nachrichten von Müllers aus Las Palmas! Es regnet in
Strömen. Das bedeutet zweihundert Las-Palmas-Dias, die wir nicht ansehen
müssen!"
Eingetragen von: Klaus Stepkin am 2005-02-22 06:53:18
Die Pensionswirtin zum
abreisenden Gast: "Nicht wahr, Sie empfehlen mich doch in Ihrem
Bekanntenkreis weiter’?" "Ja, sehr gern, nur weiß ich im Moment niemanden,
gegen den ich etwas habe."
Eingetragen von: Nancy am 2005-02-25 17:01:01
