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1121 Witze aus der Kategorie Länder
Ein Deutscher, ein Engländer und ein Jude unterhalten sich über ihre Nationalität. »Wenn ich kein Deutscher wäre«, sagt der Mann aus Berlin, »möchte ich gerne ein Schweizer sein.« »Wenn ich kein Engländer wäre«, sagt der Mann aus London, »würde ich gerne Schwede sein.« »Wenn ich kein Jude wäre«, sagt der Mann aus Tel Aviv, »dann würde ich mich schämen.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 15:03:20

Die Araber haben Schwierigkeiten mit der Ausbildung ihrer Piloten. Besonders für die aus Rußland gelieferten MIG 21 ist die Vielzahl der Instrumente einfach zu schwer. Darauf führen die Araber ihre Verluste gegenüber den Israelis zurück. »Bauen Sie uns ein Flugzeug, das auch für unsere Leute zu bedienen ist einfach«, bittet der ägyptische Präsident die Russen. Sie bauen eines. Eine wunderschöne MIG 25, ausgerüstet mit vier Maschinengewehren, die vollautomatisch schießen, sobald sie in der Nähe eines anderen Flugzeuges sind. Jetzt werden die Piloten geschult. »Wunderbar einfach, wunderbar einfach«, sagt der russische Ausbilder. »Hier, arabische Brüder, habt ihr drei Knöpfe. Wenn ihr den mittleren preßt - dann startet ihr mit dem Flugzeug. Drückt ihr den linken Knopf - fliegt ihr links rum. Drückt ihr den rechten Knopf - dann fliegt ihr rechts rum.« »Wunderbar«, lobt auch der ägyptische Präsident. »Und welchen Knopf müssen meine Soldaten drük-ken wenn sie landen wollen?« »Genosse Präsident«, sagt der Russe. »Dazu brauchen sie keinen Knopf, das besorgen die Juden.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 15:01:51

Moische ist zur israelischen Armee eingezogen worden. Seit fünf Tagen. Am sechsten Tag geht er zum Major: »Ich möchte gerne Wochenendurlaub haben, Major.« »Was?«, brüllt der Major. »Bist du geworden verrückt? Wochenendurlaub bekommt man nur, wenn man eine Heldentat begeht, wenn man etwas erbeutet, wenn man ein Held ist! Verstanden?« Am nächsten Donnerstag kommt Moische in das Lager gefahren - mit einem nagelneuen ägyptischen Panzer. »Wunderbar!« freut sich der Major. »Das ist eine Heldentat. Ein ägyptischer Panzer! Wochenendurlaub.« Moische bekommt Wochenendurlaub. Kaum ist er zurück, kaum ist wieder Donnerstag - schon fährt Moische mit einem neuen ägyptischen Panzer ins Lager. »Phantastisch, das ist wirklich Heldentum«, sagt der Major. »Wochenendurlaub für Moische.« Und so geht das dreimal, viermal, fünfmal. Jeden Donnerstag kommt Moische mit einem nagelneuen ägyptischen Panzer ins Lager gefahren. Der Major wird stutzig. »Moische, hör zu«, sagt er. »Ich glaub' dir, du bist ein Held - aber wie machst du das, daß du jedesmal, am Donnerstag, einen ägypti schen Panzer kriegst?« »Ganz einfach«, sagt Moische. »Ich nehme Mittwoch nachts einen von unseren neuen Panzern und dann fahre ich so lange, so lange bis ich die ägyptische Linie erreiche. Und wenn ein ägyptischer Panzer auf mich zukommt - dann öffne ich den Turm und frage: Kamerad, willst du auch Wochenendurlaub? Und dann tauschen wir.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 14:55:38

Grün und Isaak machen einen Ausflug in die Schweizer Berge. Den höchsten Gipfel wollen sie erklimmen. Sie sind fast oben - da reißt das Seil und hilflos hängen die beiden in der Wand. Zwölf Stunden vergehen. 16 Stunden. 24 Stunden. Schneestürme und Kälte drohen die beiden umzubringen. Vom Tal hat man das Drama beobachtet. Ein Hubschrauber der Schweizer Armee steigt auf. Unter Lebensgefahr nähert sich der Pilot der Wand, um die beiden Verunglückten zu retten. Noch anderthalb Meter sind die Flügel des Rotors von dem Felsen weg. »Nei,nei, neu« schreit Grün und winkt ab, als er Schweizer Hoheitszeichen, das Kreuz am Rumpf des Hubschraubers erblickt. »Kommen Sie nicht sammeln! Haben wir schon gegeben im Tal.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 14:50:19

Grün empfängt einen Geschäftsfreund aus Übersee in Tel Aviv. Er geht mit ihm spazieren. Und er zeigt auf alle Frauen. »Kostet 500!« sagt er über die eine. Dann kommt die nächste. »Oh, dafür müssen Sie bezahlen 700.« Kommt die nächste vorbei. »Ach, die können Sie kriegen für 450.« immer Empört sich der Geschäftsfreund: »Sie sagen mir jetzt die Preise. Gibt es denn hier in diesem verfluchten Tel Aviv überhaupt keine anständigen Frauen?« »Natürlich, natürlich«, beteuert Grün. »Aber was denken Sie, was Sie bezahlen müssen für die!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 13:00:13

Ein Jude kommt in ein koscheres Restaurant in New York. Sofort eilen zwei chinesische Kellner auf ihn zu, sprechen ihn in perfektem Hebräisch an. Der Jude ist erstaunt. Er läßt den Geschäftsführer kommen. »Wie kommt denn das«, sagt er mit einem Seitenblick auf die Chinesen, »daß die unsere Heimatsprache sprechen?« »Psst!« flüstert der Geschäftsführer. »Möchten Sie bitte ruhig sein! Es sind Einwanderer aus Hongkong, die glauben, sie lernen bei mir Englisch.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 10:20:18

Jiri Tannenzweig, ein tschechoslowakischer Jude, wird vom Fernsehen interviewt. »Nun, Genosse Bürger, möchten wir gern wissen, was Sie sich für unser Land, die Tschechoslowakei, für das nächste Jahr wünschen.« »Ich«, sagt Jiri Tannenzweig. »Ich möchte wünschen, daß die Chinesen zwölfmal die Tschechoslowakei besetzen.« »Ich höre wohl nicht recht«, sagt der Reporter, der eine Direktübertragung macht. »Genosse Bürger Tannenzweig, wollen Sie nicht bitte erklären, was Sie für unser Land als Gutes wünschen?« »Ich wünsche, daß die Chinesen zwölfmal die Tschechoslowakei besetzen.« »Aber, aber, Bürger Tannenzweig«, mahnt der Interviewer. »Das kann nicht richtig sein. Was wünschen Sie denn wirklich Gutes, sehr Gutes für unser Land?« »Ich wünsche, daß die Chinesen zwölfmal die Tschechoslowakei besetzen.« »So, so«, kommentiert der Reporter verzweifelt. »Warum wünschen Sie denn das?« »Nuna«, sagt Tannenzweig mit einem seligen Lächeln. »Müssen die Chinesen 24 mal durchkreuzen Rußland.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 09:57:42

Es war zur Zeit des Vietnam-Krieges: Die Amerikaner hatten im Fernen Osten sehr viel Schwierigkeiten, sie kriegten Haue, daß es nur so krachte. In seiner Not wandte sich der amerikanische Präsident telefonisch an die Präsidentin von Israel, Golda Meir. »Hören Sie, Frau Meir«, sagt er am Telefon. »Wir haben Schwierigkeiten in Vietnam, wir brauchen einen fähigen General, der die Sache bereinigt. Können wir denn Ihren General Moische Dajan borgen?« »Selbstverständlich«, antwortet Frau Meir. »Fein, fein«, freut er sich. »Was wollen Sie denn als Gegenleistung, sozusagen als Leihgebühr. Wieviel?« »Wir möchten gern zwei Generale von Ihnen haben«, antwortet die Präsidentin. »Zwei Generale von uns? Phantastisch«, sagt der Präsident, weil jemand seine Generale verlangt. »Welche Generale wollen Sie denn?« »General Motors und General Electric.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 09:47:36

In Israel sind Devisen knapp. Und die Israelis sollen keine Devisen besitzen. »Sagen Sie mal«, kommt ein Amerikaner nach Tel Aviv. »Wieviel bekommt man hier für 1000 Dollar?« »Nuna«, sagt der Angesprochene. »So zwei Jahre.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-24 09:43:37

Xaver Huber kommt ins Land der Preußen und besucht aus »Werbungsgründen« die Familie Schulze, die im letzten Urlaub bei ihm gewohnt hat. Es ist ein heißer Tag und Xaver stöhnt: »Mei, Frau Schulze, hob i an Durscht. Ham's a Bier?« »Nein, Herr Huber, Bier haben wir nicht im Haus. Ich kann Ihnen aber ein Glas Wasser geben.« »Do legst di nieder«, staunt Huber, »wascht ihr eich Preißen, wann ihr an Durscht habt?«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 14:57:55

Ein Franzose besucht in London ein Restaurant. Einer jungen Dame, die sich an seinen Tisch setzt, zwinkert er zu und streichelt mit seinem Fuß ihr Bein. Als sie nicht reagiert, legt er seine Hand auf ihr Knie: Da schreibt das Mädchen einige Worte auf eine Serviette und schiebt ihm diese zu. Erstaunt liest der Franzose: »Gehen Sie nicht höher mit Ihrer Hand: Sie wären enttäuscht. Ich bin nämlich Major Smith vom Geheimdienst und in geheimem Auftrag hier.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 14:47:28

»Regnet es denn in dieser traurigen Gegend überhaupt niemals?« fragt der Forschungsreisende. »Doch«, sagt ein Eingeborener, »erst vor einem halben Jahr hatten wir keine 100 Kilometer von hier entfernt einen Regen. Ich hatte leider zu tun, sonst wäre ich hingefahren und hätte ihn mir angesehen.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 13:45:18

Sandy, ein junger Schotte, hatte ein paar Urlaubstage in London verbracht. Später fragte ihn ein Freund, wie es gewesen sei. »Sehr schön«, erwiderte er zurückhaltend. »Aber komische Leute sind das da unten.« »Wieso denn?« »Eines Nachts sehr spät — trommelte plötzlich ein Mann gegen meine Tür, brüllte und tobte und benahm sich wie ein Verrückter. Um zwei Uhr nachts.« »Und was hast du gemacht?« »Gar nichts. Ich habe ganz ruhig weiter auf meinem Dudelsack gespielt.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 13:39:37

Jim aus Alaska und Bill aus Texas unterhalten sich über Besonderheiten ihrer Heimatländer. Jim sagt: »Bei uns in Alaska ist es so kalt, daß wir unter den Kühen Feuer machen müssen, um die gefrorene Milch im Euter aufzutauen.« Ohne mit der Wimper zu zucken, erklärt Bill: »Und bei uns in Texas ist es so heiß, daß wir den Hühnern Eiswasser zu trinken geben müssen, damit sie keine hartgekochten Eier legen!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 13:39:11

Das Fernsehen zeigt die erste Landung einer russisch-amerikanischen Raumkapsel auf dem Mond. Alles geht programmgemäß. Aber als die vier Astronauten aus dem Raumschiff steigen, bleiben sie starr vor Erstaunen stehen: Auf einem großen Mondstein sitzen fünf Bayern und lächeln ihnen freundlich zu. Auf die Frage: »Wie kommt ihr denn hierher?« tönt den Amerikanern und Russen im Chor entgegen: »Jo mei, mir san mit'm Radi do!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 13:37:41

Ein Schotte kommt in den Himmel. Petrus empfängt ihn und erklärt ihm alles. Schließlich sagt er: »Wir denken in ganz anderen Kategorien als ihr da unten. Für uns ist eine Million Jahre wie eine Minute und eine Million Pfund wie ein Penny.« »Wundervoll!« entgegnet der Schotte. Dann habe ich gleich einen Wunsch: Leih mir doch bitte einen Penny!« »Aber gern. Wenn du eine Minute Zeit hast!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 13:33:51

Ein Mann aus den Bergen der Kabylei kommt zum ersten Mal nach Algier. Vorher hat er noch niemals sein Dorf am Ende der Welt verlassen. Mit Erstaunen betrachtet er in Algier die Straßen, Plätze und Bürgersteige und prüft mit dem Fuß den Teerbelag. Dann murmelt er: »Das haben sie gut gemacht, die Stadt gerade an diesem Ort zu errichten. Aus einem solch harten Boden hätte man nichts anderes gewinnen können!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 13:24:26

Während der Aufnahmen in Texas erschien ein alter Indianer und warnte den Regisseur: »Morgen werden Sie nicht filmen können - es gibt Regen!« und tatsächlich: es goß wie mit Kübeln. Da ließ der Filmmann den Indianer kommen und verpflichtete ihn als Wetterpropheten. Tagesgage: 100 Dollar. Am vierten Tage blieb der Indianer aus. Endlich fand man ihn. »Wo bleiben Sie?« wollte der Regisseur wissen. »Ich konnte nicht kommen«, seufzte der Alte. »Mein Radio ist kaputt - woher soll ich dann wissen, wie das Wetter wird?«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 10:54:47

»Sie verlangen zuviel«, sagt der Schotte zur Waschfrau. »Es waren doch nur zwei Schlafanzüge.« »Das schon«, meint die mit schottischen Bräuchen vertraute Waschfrau, »doch Sie vergessen die Socken und Taschentücher, die Sie in den Taschen versteckt hatten.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 10:00:23

Sandy und Mac, zwei Schotten, aßen miteinander, und Sandy nahm sich, zum Entsetzen Macs, das größere Stück Fisch von der Platte. »Feine Manieren hast du!« sagte Max tadelnd. »Ich an deiner Stelle hätte, das kleinere Stück genommen.« »Was redest du?« antwortete Sandy mit vollem Mund. »Nimm's dir doch.«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 09:40:59

»Was kostet die Fahrt zum Bahnhof?« fragt der Schotte McNepp den Schaffner. »Vier Pence.« In rasender Eile läuft McNepp neben der Straßenbahn her. Nach mehreren Haltestellen keucht er: »Und was kostet die Fahrt jetzt?« »Sechs Pence.« »Aber das ist doch nicht möglich!« »Doch, wir fahren nämlich in der entgegengesetzten Richtung!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-23 09:11:43

Ein ziemlich bekannter SED-Funktionär bestellte in einem Ost-Berliner Restaurant eine Tasse Tee. Der Kellner, der den Genossen erkannt hatte, fragte: »Russischen oder chinesischen?« Der Funktionär überlegte eine Weile und meinte schließlich verwirrt: »Wissen Sie was? Bringen Sie mir eine Tasse Kaffee!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-22 15:58:26

Der Minister eines afrikanischen Staates wird in Bonn empfangen. Ein Reporter fragt: »Hatten Sie einen angenehmen Flug?« Der schwarze Diplomat gibt eine Reihe von rauhen Tönen, Quietschen, Pfeifen, Tuten von sich und antwortet in tadellosem Hochdeutsch: »Danke, ausgezeichnet!« »Wie lange werden Sie in Bonn bleiben?« Wieder die Geräusche, dann: »Etwa drei Wochen!« Verblüfft will der Reporter wissen: »Wo haben Sie ein so gutes Deutsch gelernt, Exzellenz?« Tuten, Quietschen, Pfeifen: »Im Radio - Deutsche Welle!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-22 14:50:28

Neugierig beobachtet Mäxchen durch das Schlüsselloch seine Eltern im Schlafzimmer. Nach einer Weile murmelt er empört: »Großartig! Und mir hauen sie schon eine runter, wenn ich nur am Daumen lutsche!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-22 14:19:52

Stimmt es wirklich, daß in Florida 365 Tage im Jahr die Sonne scheint?« »Aber ja. Und das ist noch eine vorsichtige Schätzung!«
Eingetragen von: Funbold Mark am 2006-05-22 13:50:46

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